Deine innere Behinderung

Wobei behinderst Du Dich selbst? Erkennst Du auch schon ganz bewusst, wo Du Dich selbst sabotierst?
Wenn Du es erkannt hast, wie kannst Du das ändern? Ich möchte Dir einzelne Schritte erklären, wie Du Dich selbst davon befreien kannst Dich zu sabotieren – zu behindern!Du kannst Dich an diese Schritte halten und so persönlich wachsen! 
Wie hört sich das an?
Also, dann lass uns loslegen, damit Du Deine erkannte Selbstsabotage auflösen und loslassen kannst.

  1. Danke!

Bedanke Dich bei Deiner Selbstsabotage. Denn Sie hat Dich immer beschützt, auch, wenn sie Dich jetzt am Wachstum hindert!
Ein Beispiel: “Liebe Selbstsabotage, ich danke Dir, dass Du immer so gut auf mich aufgepasst hast! Nun bin ich in der Lage und bereit, auf mich selbst aufzupassen!”

Der Vorteil hier ist, dass Du aus Deiner Bewertung herauskommst. Denn Deine Selbstbewertung ist die viel, viel größere Selbstsabotage 😊

  1. Loslassen

Also, ich persönlich kann es schon gar nicht mehr hören, wenn jemand davon spricht: lass es los! — und WIE??? — schreit es dann jedesmal in meinem Kopf.

Geht es Dir auch so?

Hier mein Vorschlag:

Wenn Du Dich bei Deiner Selbstsabotage bedankt hast, darfst Du sie ganz liebevoll verabschieden. Sag Ihr einfach Tschüß! Und wünsche Ihr viel Vergnügen in ihrer neuen Freiheit. Denn sie muss Dich ja jetzt nicht mehr sabotieren 🤗 und kann etwas Neues ausprobieren.
Ein Beispielsatz nach der Dankbarkeit kann auch sein: “Es ist soweit, Du darfst gehen und jemand anderem auf dessen Weg begleiten!” (oder Deinen eigenen gehen)

Klingt auch seltsam – ich weiß, doch: Wenn ich mir die Selbstsabotage als innere Persönlichkeit vorstelle, dann fällt es mir leichter, die Antworten zu erhalten. Auch knüpfe ich so noch an Strukturen im Kollektiven Bewusstsein an, wie Tarot, Psychotherapie, Familienstellen u.V.m. Dadurch kann ich jene Strukturen nutzen, um mich freier zu fühlen und zu befreien.

  1. Was wäre wenn?

Diese Frage kitzelt Deine Ängste hervor. Sie kitzelt eine ganz bestimmte Angst hervor, nämlich Deine Erwartungsangst!

Deshalb kannst Du Dich stets folgendes Fragen:

  • Was müsste ich denn freigeben?
  • Was nützt es mir?

Lass all Deine Erfahrungen in der Ecke stehen! Werde Dir ihrer bewusst, in dem Du sie aus dem Bereich Deiner Verdrängung herausholst und Dich ganz ehrlich fragst, was sie für einen Nutzen hat!

Du siehst, es sind nur 3 kleine Schritte zu Deinem persönlichen Wachstum und Deiner Freiheit zu gehen…. 
Noch eine Anmerkung zum besseren Verständnis! Unter einem Widerstand liegen meist Traumata: kleine Wunden, die Du Dir im Laufe Deines Lebens zugefügt oder erworben hast. 
Alles Liebe ❤️Cordula

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